Alpenüberquerungen
Eine Alpenüberquerung mit den Mountainbike ist sicherlich für jeden aktiven Radsportler eine Herausforderung, die seines gleichen sucht. Für derartige Unternehmungen gibt es mittlerweile viele machbare Tourvarianten. Die meisten Routen beginnen im Deutschen Voralpenraum und haben ihr Ziel an den Norditalienischen Seen oder an der Adria.
Ich habe diese Herausforderung dreimal über die unterschiedlichsten Wege gemeistert. Ich kann dabei nicht sagen, welche die schönste Tour war. Es hat jede Strecke seinen besonderen Reiz. Bereits die monatelange individuelle Planung der einzelnen Wegabschnitte, Höhenprofile und Quartiere sowie die konditionelle Vorbereitung hat sich jedes Mal als sehr gut erwiesen. Ebenso gut bewährt hat sich meine Checkliste, die die Garantie gibt, dass letztendlich im Rucksack nichts Wichtiges fehlt und auch nicht zu viel eingepackt wird. Für das Mountainbike ist eine Transalp ein echter Härtetest. Mein Cannondale hat sich dank regelmäßiger Wartung und Pflege als treuer Begleiter erwiesen.
Es waren jeweils 3 mittelschwere Touren, die keine Wünsche offen ließen. Sei es seitens der landschaftlichen Schönheiten der Alpen, als auch von den körperlichen Anstrengungen.
Alpenüberquerungen mache ich allein. Da muss ich keine Rücksicht auf stärkere oder schwächere Weggefährten nehmen. Außerdem wird der Kopf bei einer solchen Tour mal richtig frei.
Meine Transalp´s führten durch faszinierende Täler, Pässe und Höhenzüge der verschiedensten Gebirgsgruppen in den Ost-, West- und Zentralalpen. Ich habe unterwegs überall sehr gastfreundliche und hilfsbereite Leute getroffen. Ganz besonders in den italienischen Bergen habe ich die Begeisterung einer Radfahrernation zu spüren bekommen.
Die eindrucksvollsten Landschaften konnte ich im schweizerischen Uina Tal, in der Rheinschlucht, am vergletscherten Walliser Griespass, am Krimmler Tauern und in den Dolomiten erleben.
Das jeweilige Ziel ist mit einem erfrischenden Bad im Gardasee, Lago Maggiore oder in der Adria erreicht und bildet den krönenden Abschluss der Tour.
Ich habe diese Herausforderung dreimal über die unterschiedlichsten Wege gemeistert. Ich kann dabei nicht sagen, welche die schönste Tour war. Es hat jede Strecke seinen besonderen Reiz. Bereits die monatelange individuelle Planung der einzelnen Wegabschnitte, Höhenprofile und Quartiere sowie die konditionelle Vorbereitung hat sich jedes Mal als sehr gut erwiesen. Ebenso gut bewährt hat sich meine Checkliste, die die Garantie gibt, dass letztendlich im Rucksack nichts Wichtiges fehlt und auch nicht zu viel eingepackt wird. Für das Mountainbike ist eine Transalp ein echter Härtetest. Mein Cannondale hat sich dank regelmäßiger Wartung und Pflege als treuer Begleiter erwiesen.
Es waren jeweils 3 mittelschwere Touren, die keine Wünsche offen ließen. Sei es seitens der landschaftlichen Schönheiten der Alpen, als auch von den körperlichen Anstrengungen.
Alpenüberquerungen mache ich allein. Da muss ich keine Rücksicht auf stärkere oder schwächere Weggefährten nehmen. Außerdem wird der Kopf bei einer solchen Tour mal richtig frei.
Meine Transalp´s führten durch faszinierende Täler, Pässe und Höhenzüge der verschiedensten Gebirgsgruppen in den Ost-, West- und Zentralalpen. Ich habe unterwegs überall sehr gastfreundliche und hilfsbereite Leute getroffen. Ganz besonders in den italienischen Bergen habe ich die Begeisterung einer Radfahrernation zu spüren bekommen.
Die eindrucksvollsten Landschaften konnte ich im schweizerischen Uina Tal, in der Rheinschlucht, am vergletscherten Walliser Griespass, am Krimmler Tauern und in den Dolomiten erleben.
Das jeweilige Ziel ist mit einem erfrischenden Bad im Gardasee, Lago Maggiore oder in der Adria erreicht und bildet den krönenden Abschluss der Tour.